Industriemeister/-in Metall (Gepr.)

Mit Abschluss dieser Fortbildungsprüfung soll festgestellt werden, ob die Teilnehmer die notwendigen Qualifikationen besitzen, um die Aufgaben eines/einer Geprüften Industriemeisters/Geprüften Industriemeisterin Metall wahrzunehmen.

Geprüfter Industriemeister Metall ist eine bundesweit einheitlich geregelte berufliche Fortbildung nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

§ 3 Zulassungsvoraussetzungen (Auszug aus der RVO in der Fassung vom 25.08.2009) – den gesamten Wortlaut entnehmen Sie bitte der RVO

http://www.bmbf.de/de/6406.php

(1) Zur Prüfung im Prüfungsteil „Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen“  ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist:

  1. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, der den Metallberufen zugeordnet werden kann oder
  2. eine mit Erfolg abgelegte Prüfung in einem sonstigen Ausbildungsberuf und anschließend eine mindestens 2-jährige Berufspraxis oder
  3. eine mindestens 4-jährige Berufspraxis.

(2) Zur Prüfung im Prüfungsteil „Handlungsspezifische Qualifikationen“  ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist:

  1. das Ablegen der Prüfung des Prüfungsteils „Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen“ und


  2. in den in Absatz 1 Nr. 1 und 2 genannten Fällen zu den dort genannten Praxiszeiten mindestens ein weiteres Jahr und im Fall des Absatzes 1 Nr. 3  mindestens zwei weitere Jahre Berufspraxis.


(3) Die Berufspraxis gemäß den Absätzen 1 und 2 soll wesentliche Bezüge zu den Aufgaben eines Industriemeisters gemäß § 1 Abs. 3 haben.


Hinweis

Nähere Informationen in Form einer Kurzbeschreibung finden Sie unter der folgenden Internetadresse http://wis.ihk.de


Prüfungen von A bis Z

Ansprechpartner

Prüfungsorganisation

Claudia Heinrich

E-Mail heinrich@leipzig.ihk.de
Telefon 0341 1267-1355
Fax 0341 1267-1426