Geldwäscheprävention

Die Geldwäscheprävention ist Ausgangspunkt jeder präventiven Tätigkeit zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Die Beachtung der Regelungen der Geldwäsche gehört ebenso wie eine risikoorientierte Präventionsarbeit zu einem geordneten Risikomanagement eines Unternehmens. Eine Missachtung der Vorschriften kann zu aufsichtsrechtlichen Sanktionen und Reputationsverlust für Unternehmen führen. Die Vorschriften betreffen nicht nur den Finanzsektor, sondern auch viele andere Branchen.

Die IHK zu Leipzig bietet zur Geldwäscheprävention entsprechendes Grundlagenwissen an, was für die tägliche Arbeit in Ihrem Unternehmen von essentieller Bedeutung ist.

Nationale Rechtsquellen sind u.a.:

  • Geldwäschegesetz (GwG)
  • Kreditwesengesetz (KWG)
  • Kapitalanlagegesetz (KAGB)
  • Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG)
  • Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG)
  • Zahlungskonto-Identitätsprüfungsverordnung (ZIdPruefV)
  • Prüfungsberichtsverordnung (PrüfBV)
  • Zahlungsinstituts-Prüfungsberichtsverordnung (ZahlPrüfbV)
  • Kapitalanlage-Prüfungsberichte-Verordnung (KAPrüfbV)
  • Prüfungsberichteverordnung (PrüfV)
  • Auslegungs- und Anwendungshinweise der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
  • Deutsche Zollverwaltung
  • Deutsche Bundesbank
  • Länder- und Sanktionslisten

Europäische Rechtsquellen sind u.a.:

  • Vierte EU-Geldwäscherichtlinie
  • Fünfte EU-Geldwäscherichtlinie
  • Geldtransferverordnung
  • Gemeinsame Leitlinien nach Artikel 25 der Verordnung (EU) 2015/847
  • Hinweise zur Geldtransferverordnung
  • Leitlinien zu Risikofaktoren
  • Leitlinien zur risikobasierten Aufsicht
  • FATF Empfehlungen
  • FATF Guidance
Consulting Steuern | Geschäftsfeldmanager Existenzgründung und Unternehmensförderung

Jens Bierstedt

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