Zusatzqualifikationen

Zusatzqualifikationen

Als Zusatzqualifikationen werden Kenntnisse und Fähigkeiten bezeichnet, die über die regulären Inhalte der Berufsausbildung hinausgehen.

Jugendliche erwerben Zusatzqualifikationen meist parallel zur dualen Berufsausbildung in Betrieb und Berufsschule, oder direkt im Anschluss daran. Für Menschen, die schon im Berufsleben stehen, bieten sich berufsbegleitende Weiterbildung an. Arbeitnehmer verbessern dadurch ihre Arbeitsmarkt- und Karrierechancen und spezialisieren sich bereits während der Ausbildung, oder aus dem Berufserfordernissen heraus.

Betriebe erhöhen durch hochwertige Ausbildungsangebote ihre Attraktivität für leistungsbereite Jugendliche, bilden zielgenau qualifizierte Nachwuchskräfte aus und eröffnen interessante Karrieremöglichkeiten im Betrieb. Angeboten werden Zusatzqualifikationen von berufsbildenden Schule, berufsständische Körperschaften, Bildungsträgern und auch von den Ausbildungsbetrieben selbst.

Gefördert wird die Vermittlung von Zusatzqualifikationen für Auszubildende, die über Inhalte der geltenden Ausbildungsordnung hinausgehen, mit dem Ziel, die beruflichen Kompetenzen für Auszubildende und damit ihre Chancen am Arbeitsmarkt zu erhöhen.

Antragsberechtigt sind Unternehmen und Bildungsträger die derartige Projekte durchführen

Näheres zum Antragsverfahren, den Fördervoraussetzungen und Konditionen entnehmen Sie bitte dem Förderbaustein.

Anträge können unter Verwendung der entsprechenden Antragsformulare über die IHK zu Leipzig gestellt werden. Diese werden an die Sächsische Aufbaubank (SAB) weitergeleitet. Vor Beantragung der Förderung empfehlen wir eine Beratung bei der SAB.

Informationen zur Förderung der Zusatzqualifikationen und Unterlagen zur Antragsstellung

Ansprechpartner

Ihren persönlichen Ansprechpartner finden Sie im jeweiligen Beruf.

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