Gastronomie | Tourismus | Freizeitwirtschaft

Die Stadt Leipzig ist für eine ausgeprägte und sehr vielfältige gastronomische Landschaft und Kneipenszenen bekannt. Mit seiner historischen und zum Großteil sanierten Bausubstanz zog die Stadt im Jahr 2013 rund 2,7 Mio. übernachtende Touristen und 28 Mio. Tagestouristen an. Aber auch das Umland hat einiges zu bieten, von gewachsenen Kulturlandschaften bis hin zu von Tagebauen überformten Neuseenland in den Landkreisen Leipzig und Nordsachsen. Rund 4.500 Betriebe bieten mit über 12.000 Beschäftigten touristische Dienstleistungen und gastronomische Erlebnisse an.


Anspruch und Leistung des Gastronomen und des Tourismusunternehmers ist es, den Gast in einem ansprechenden Ambiente mit Genüssen aus Keller und Küche sowie mit hochwertigen touristischen Leistungen zu verwöhnen. Neben dieser schönen Aufgabe sollte er/sie sich allerdings zumindest branchenbedingt auch im Steuer-, Hygiene- sowie Arbeitsrecht auskennen.

Unsere Serviceangebote

  • Wir beraten Sie zu allen unternehmensrelevanten Fragestellungen. Sie bekommen Informationen, die Ihre Erfolgsaussichten maximieren und die Risiken senken – zum Standort, zur Marktsituation, zu Finanzierung, Investition und Förderung.
  • Wir unterstützen Sie bei Ihren Förderanträgen, verfassen fachliche Stellungnahmen und geben Ihnen Tipps zu Finanzierungshilfen und Fördermitteln.
  • Wir unterstützen Sie bei der Weiterentwicklung Ihres Unternehmens bis zur Unternehmensnachfolge und organisieren Fachveranstaltungen.

Auf den Seiten für Gastronomie und Tourismus finden Sie Informationen zu rechtlichen Anforderungen, im Gastronomiebereich, zu touristischen Statistiken und Entwicklungen sowie weiterführende Links zu den wichtigsten Branchenverbänden.

Aktuelles

Aktuelles | 10.08.2017

Aktuelle Bauleitplanungen - Betroffenheit prüfen!

Raumordnungsverfahren, Flächennutzungsplan und Bebauungsplan sind Beispiele für Vorhaben, die Einfluss auf Unternehmen an ihrem Standort haben können. Deshalb gilt es, so früh wie möglich unternehmerische Belange in den Planungsprozess einzubringen und gegebenenfalls selbst aktiv zu werden.

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