Rüdiger Krause mit Gitarre, fotografiert von Friederike Göckeler
WIRTSCHAFT TRIFFT KULTUR

Rüdiger Krause Quartett PARALLEL REAL

05. August 2024

Am 26. September 2024 beehrt uns in der von der IHK zu Leipzig ausgerichteten Reihe WIRTSCHAFT TRIFFT KULTUR der Gitarrenvirtuose und Komponist Rüdiger Krause, welcher nicht nur durch seine Zusammenarbeit mit Jazzgrößen wie Carla Bley, Uschi Brüning oder Manfred Krug sowie Barbara Thalheim bekannt wurde. Seit mehr als 20 Jahren ist Krause auch Bandmitglied von Günther Fischers herausragendem Ensemble.

Nach der erfolgreichen Album-Release-Tour „Parallel Real“ stellt der Wahlleipziger der Öffentlichkeit nun sein neues Leipziger Quartett, bestehend aus Jörg Leistner, Daniel Werbach, Gaga Ehlert und ihm selbst, vor. Neben den klangvoll groovenden Eigenkompositionen mit Ohrwurmcharakter erklingen individuelle Bearbeitungen persönlicher Standards zwischen Beatles und Carla Bley.

Bei Rüdiger Krause ist jeder Ton geschmackvoll und hochpräzise auf den Punkt gesetzt. „Melodie und Atmosphäre sind die beiden wesentlichen Zutaten, die für mich beim Komponieren unabdingbar sind“, erklärt der Gitarrist und ergänzt: „Ich liebe die Freiheiten, die der Jazz mir bietet. Aber ich habe auch eine Schwäche für Ohrwürmer.“

Eingängige Melodien, eingebettet in eine stilistische Vielfalt, die ihresgleichen sucht; das ist der musikalische Kosmos von „Parallel Real“.

„Ich möchte, dass ein Album von mir so klingt, wie ich mir als Zuschauer ein Konzert wünsche: spannend und abwechslungsreich. Wenn alle diese unterschiedlichen musikalischen Ideen in den Kopf eines Musikers passen, dann passen sie auch auf ein Album“, ist der Gitarrist überzeugt.

Außerdem treiben ihn die Klassiker der fast 100-jährigen Geschichte der elektrischen Gitarre um. Meilensteine der Jazz- und Rockgitarre in eigenen Bearbeitungen werden als alte Bekannte auftauchen. Auch Rüdigers charmanter Gesang soll dabei nicht fehlen.

Zu Beginn der Veranstaltung treffen beim mittlerweile fast schon traditionellen Eröffnungstalk Moritz John, Abteilungsleiter Wirtschafts- und Bildungspolitik der IHK zu Leipzig und der Moderator Volker Hartmann-Tanner aufeinander, wobei Analysen zur wirtschaftlichen Lage der Region, Lösungsansätze und Forderungen der Mitglieder der IHK zu Leipzig sowie drängende Fragestellungen thematisiert werden.

Wir laden alle interessierten Menschen von Herzen ein. Freuen Sie sich auf einen herausragenden Künstler mit seiner neuen Formation, interessante Gespräche, eine faszinierende, geschichtlich passende Location und ganz viel Musik und Informationen.

Die Veranstaltungsreihe WIRTSCHAFT TRIFFT KULTUR wird von der IHK zu Leipzig mit Unterstützung des LeipJAZZig e. V. organisiert. Der Eintritt ist frei!

LeipJAZZig e. V.

Rüdiger Krause

WIRTSCHAFT TRIFFT KULTUR

Ihre Kontaktperson

Bei Fragen hilft Ihnen die Redaktion der WIRTSCHAFT ONLINE gerne weiter.

T: 0341 1267-1128
E: redaktion@leipzig.ihk.de

Ähnliche Artikel

Mehrere moderne Häuser auf einer Grünfläche Beschäftigtenwohnen: Erfolgsfaktor für Leipziger Unternehmen

Wenn bezahlbarer Wohnraum zum Standortfaktor wird

30. April 2026

Bezahlbarer Wohnraum ist in Leipzig knapp. Gleichzeitig verschärft sich der Fachkräftemangel. Für Leipziger Unternehmen wird die Wohnungsfrage damit zu einem entscheidenden Standortfaktor – oft darüber, ob qualifizierte Mitarbeitende überhaupt kommen – und, ob sie bleiben.

Jetzt lesen
Freiwilliges Engagement nicht nur gesellschaftlich wirksam, sondern auch volkswirtschaftlich relevant

Ehrenamt: Verantwortung, die trägt

16. April 2026

Engagement bewegt nicht nur unsere Gesellschaft, sondern auch die Wirtschaft – besonders dann,
wenn Unternehmerinnen und Unternehmer ihr Know-how einbringen. Denn Ehrenamt stärkt Qualität,
Fachkräfte und die Zukunftsfähigkeit einer Region.

Jetzt lesen
Sarah Sieber, Geschäftsführerin Ehrenamt und Kommunikation Fachausschüsse der IHK zu Leipzig

Wertvoller Input aus der Praxis

19. Februar 2026

Wer verstehen will, wie die IHK zu ihren Positionen kommt, muss einen Blick dorthin richten, wo die inhaltlichen Grundlagen erarbeitet werden: in die Fachausschüsse. Hier kommen überwiegend Unternehmen zusammen, die aus eigener Erfahrung wissen, welche Entwicklungen Chancen bieten.

Jetzt lesen