Lehmann Sven
Gespräch mit Sven Lehmann von der Initiative Muldecities

Eine gute Bahnanbindung ist für den Tourismus elementar wichtig

01. Februar 2023

Gespräch mit dem Außenkommunikator der Initiative Muldecities, Sven Lehmann

Die Unterstützung von landkreisübergreifenden Initiativen, hier speziell in den Branchen Gastronomie, Tourismus und Freizeitwirtschaft, liegt der IHK zu Leipzig naturgegeben am Herzen. Die Initiative Muldecities wirkt genau dort – in den Übergängen zwischen dem Landkreis Leipzig und Nordsachsen sowie außerhalb des Kammerbezirks dem Landkreis Mittelsachsen.

Zur Aufgabe hat sich die Initiative Muldecities gemacht, den Mittelzenten der Region durch gebündelte Kommunikationsarbeit sowie beispielsweise abgestimmtes Veranstaltungstiming mehr Gewicht zu verschaffen. WIRTSCHAFT ONLINE sprach mit dem Außenkommunikator der Initiative Muldecities, Sven Lehmann.

WIRTSCHAFT ONLINE: Guten Tag, Herr Sven Lehmann. Sie sind Mitinitiator der Initiative Muldecities. Zu jeder Gründung braucht es jedoch eine Initialzündung, ein Bedürfnis, welches ungedeckelt ist. Welches Bedürfnis sollte mit der Gründung der Initiative Muldecities im November 2021 befriedigt werden?

Sven Lehmann: Die Idee stammt von den Lokalpatrioten aus dem schönen Grimma. Grundsätzlich vereint die Muldecities die Vision, dass die Städte, insbesondere die Innenstädte und die Regionen um diese zauberhaften kleinen Zentren entlang der Mulde, es wert sind, ins richtige Licht gerückt zu werden.

Es gilt, von dem Leben an und mit der Mulde erlebbare Botschaften zu gestalten! Von dem Lebensgefühl hier vor Ort, Kultur, Geschichte und die oft „versteckten“ Potenziale in unmittelbarer Naturnähe zu genießen, ein spürbares und facettenreiches Bild in greifbarer Nähe für alle diejenigen zu zeichnen, die hier noch nicht wohnen, noch keinen Urlaub machen oder noch nicht hier arbeiten – das ist Ziel aller Akteure in der Initiative der Muldecities.

Dabei geht es nicht darum, etwas zu beschönigen, es geht aber sehr wohl darum, die Landschaften, die Natur, die Menschen, die Städte und auch die Unternehmen ins richtige Licht zu rücken. Eben genau jene Lebens- und Erlebensqualität hier an der Mulde für sich sprechen zu lassen. Die Mulde als verbindendes Element zu begreifen, das sehr wohl auch naturgewaltig sein kann.

Beispielsweise reisen viele Besucher durchaus gern an einem der schönsten Flussradwege Deutschlands, verweilen aber in den kleinen Städten doch meist nur sehr kurz. Egal welche Gründe dafür nun zu finden sind, die Initiative Muldecities hat sich auf die Fahnen geschrieben, genau das zu ändern.

WIRTSCHAFT ONLINE: Und wer ist mittlerweile alles dabei?

Sven Lehmann: Aktuell sind die Kommunen und Regionen Leisnig, Colditz, Grimma, Wurzen, Bennewitz und Eilenburg bei der Initiative Muldecities. Das Gebiet ist sehr groß, wir vereinen eine Domstadt, eine Weltrekordstadt, mehrere Waldgebiete, eine Schlossstadt, eine Weltkleinstadt, eine Stadt, die Sachsens einzigen erhaltenen klassizistischen Privatgarten zu bieten hat, unzählige Genusswelten, zauberhafte Landschaften, Ausblicke und Besonderheiten, die es nicht nur mit touristischem Blick zu entdecken gilt. In den Muldecities leben aktuell ca. 82.000 Menschen und alle Kommunen im Verlauf der Mulde sind noch gar nicht mit dabei.

WIRTSCHAFT ONLINE: Faszinierend ist ja auch, dass mit der Initiative Muldecities die Kooperation über Landkreisgrenzen hinweg geprobt und gefördert werden soll. Sind diese Grenzen denn so kompliziert zu überwinden? Wo stehen die Hemmschuhe?

Sven Lehmann: Ja, mit Eilenburg im Landkreis Nordsachsen und Leisnig im Landkreis Mittelsachsen sowie allen weiteren Akteuren im Landkreis Leipzig gibt es schon klar verlaufende Grenzen. Physisch leicht zu überwinden, lebt aber das Bewusstsein ganz natürlich im Zentrum des jeweiligen Ortes, der das Zuhause ist oder mit dem man sich anderweitig verbunden fühlt. Jeder hat seine Prozesse vor Ort, die nicht selten die ganze Tagesaufmerksamkeit binden. Oft laufen diese ganz unterschiedlich und auch zu unterschiedlichen Zeiten.

Hier einfach mal in den Nachbarort zu schauen ist sicher leicht, im Nachbarort oder -landkreis Kooperationen zu stemmen, ist auf jeden Fall eine andere Hausnummer. An Landkreisgrenzen enden Kommunikationsströme genauso wie rechtliche Zuständigkeiten. In den Netzwerktreffen ist regelmäßig die eben von Ihnen gestellte Frage aufgekommen und harrt immer noch der vollständigen Beantwortung. Was wir sagen können, es ist tatsächlich ein Fortschritt, wenn Leisnig von Eilenburg oder Wurzen von Grimma lernt – und umgekehrt! Bisher gab es keine Plattform, die diesen Erfahrungsaustausch über Landkreisgrenzen organisiert hat. Die Initiative Muldecities kann so eine Plattform werden, die über die Organisation des touristischen Austausches und gemeinsamer Aktionen weit hinausgehen kann – vom gemeinsamen Lernen bis zur gemeinsamen Aktion.

Mit Marcel Buchta, dem jetzigen OBM von Wurzen, haben wir zum Beispiel ein Gründungsmitglied, welches die Idee dieser Vernetzung sehr zentral in einer Verwaltung eines Mitgliedes der Muldecities vertritt.

WIRTSCHAFT ONLINE: Beim Treffen im April 2022 wurde ein Überblick von Stärken und Schwächen der Gebiete an der Mulde aus touristischer Sicht erarbeitet. Was waren die Ergebnisse? Wie ist der Stand?

Sven Lehmann: Zahlreiche touristische Möglichkeiten an und in der Mulde werden streckenweise bereits umgesetzt. Es gibt Projekte und eine Koordinierungsstelle zum Mulderadweg. Hier gab und gibt es Bestrebungen, mehr Bewegung und Leben auf den Fahrradweg zu akquirieren, zum Beispiel durch das Angebot „Radeln ohne Gepäck“. Der Muldentalwanderweg wird rege genutzt und durch die Leipzig Tourismus und Marketing GmbH beworben. Ebenso die Angebote, wie das Paddeln oder die Schifffahrt auf der Mulde.

Es existieren zudem bereits zahlreiche Untersuchungen und Machbarkeitsstudien zur Erlebbarkeit der Mulde und Umsetzung diverser Aktivitäten. Den Kommunen an der Mulde sind diese bekannt. Häufig scheitern Projekte und Vorhaben jedoch an naturschutzrechtlichen Belangen, welche an der Mulde zahlreich zu beachten sind. So ist die Befahrbarkeit der Mulde in verschiedenen Streckenabschnitten nur in bestimmten Zeiträumen möglich.

Wichtig ist bei allen Aktivitäten immer der Blick auf die entsprechenden Zielgruppen sowie deren Bedürfnisse und Urlaubsgewohnheiten.

WIRTSCHAFT ONLINE: Auf welchen Arbeitsfeldern ist die Initiative Muldecities noch aktiv?

Sven Lehmann: Zentral sind die regelmäßigen Netzwerktreffen. Sie dienen einmal dem Austausch, auch über Landkreisgrenzen hinweg, aber genauso der Entwicklung von Projektideen, zu deren Umsetzung sich dann Arbeitsgruppen bilden. Das aktive Empfehlungsmarketing mit den Steckbriefen ist eines der ersten Projekte. Die Initiative beteiligt sich zudem an verschiedenen Wettbewerben, um eigene Innovationen zu entwickeln.

Aktuell beleuchten wir die Möglichkeiten eines Gutscheinheftes, der Entwicklung einer markanten Form der Präsentation der Initiative und der Mitglieder der Muldecities bei Veranstaltungen der Städte im Verbund und auch für Messen. Die Organisation von Treffen der Bürgermeister und Oberbürgermeister wäre eine nächste Stufe der Vernetzung. Die Entwicklung einer zentralen Veranstaltung, mit wechselnden Orten wurde bereits diskutiert, wobei frühere Erfahrungen in die Überlegungen einbezogen werden.

Eine ganz neue Erlebniswelt entlang der Muldecities könnte durch ein geplantes Outdoor-Escape-Game geschaffen werden. Bei diesem wird die Gegend spielerisch entdeckt sowie Erlebnisse und Abenteuer intensiv erfahrbar gemacht. Hier könnten dann Kooperationen im Bereich Kinder- und Jugendarbeit generiert werden, um jugendliche Partizipation zu schaffen.

So kann weiterführend aus einem pädagogischen Erlebnis – das sich die Jugendlichen, basierend auf eigenen Erfahrungen, selbst gestalten – ein neues Produkt geschaffen werden, das 100 Prozent zielgruppenspezifisch ist und wirtschaftlich-nachhaltige Potenziale bietet, insbesondere im Hinblick auf touristische Attraktivität.

Die Potenziale der Mulde als Ort der Wissensvermittlung dürfen noch stärker gefördert werden. Im Zuge der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und somit in Bezug auf die UN-Nachhaltigkeitsziele, bietet die Mulde u.a. für das Ziel „Leben unter Wasser“ einen lehrreichen Erfahrungs- und Bildungsraum. So könnten dann perspektivisch, beispielsweise ein Wasserspielplatz und/oder grüne Klassenzimmer wiederum als Kooperationsprojekt zwischen Wirtschaft, Tourismus und Bildung entwickelt werden.

Das Knüpfen von weiteren wirtschaftlichen Beziehungen, das Denken um die Ecke, die Entwicklung von Prototypen und die Umsetzung ganz praktischer gemeinsamer Marketing- und PR-Aktionen sind natürlich weitere Felder.

Dass das Thema einer solchen Zusammenarbeit nicht nur unter den bestehen sechs Partnern der Muldecities Interesse erzeugt, zeigen Anfragen weiterer Kommunen entlang der Mulde. So hat Rochlitz seine Bereitschaft bekundet, im Rahmen der Initiative mitzuarbeiten.

Der Tourismus- und Gewerbeverein Eilenburg e. V. (#TGVeb) hat im Frühjahr 2022 ein wissenschaftliches Projekt aufgegriffen, bei dem es um Baumriesen geht. Wir haben in Eilenburg über 30 solcher Baumriesen gefunden. Deshalb wird es zukünftig einen Baumriesenpfad in Eilenburg geben. Dieses Projekt könnte als Prototyp dienen, um es in anderen Städten der Muldecities ebenfalls umzusetzen und dadurch die gemeinsamen Lern- und auch PR-Effekte zu erweitern.

WIRTSCHAFT ONLINE: Sie selbst, so erfuhr ich, sind der Mann, der den Begriff Weltkleinstadt Eilenburg geprägt hat. Wie kam es dazu und was war die Intension? An wen richtet sich die Begrifflichkeit?

Sven Lehmann: Der Blick von einer großen Stadt geht mental gesehen immer nur ins Land. So wird über das Außerhalb dieser Zentren praktisch nur vom ländlichen Raum gesprochen. Dieser große Raum um die Zentren ist aber hochdifferenziert, abwechslungsreich und gerade um Leipzig voller Mittelzenten. Diese kleinen Zentren haben eine eigene Urbanität, die weder mit der einer großen Stadt, noch mit dörflichen Verhältnissen zu vergleichen ist. In der Polarisierung „Stadt – Land“ fällt dieser Lebens-, Arbeits- und Kulturraum, der immerhin in Deutschland Heimat für ein Drittel aller Menschen ist, schlicht unter den Tisch.

Ich sage es gerne immer so: „Im Schatten eines Leuchtturmes ist es immer dunkel!“ Für die Wahrnehmung oder eben auch für das Stadtmarketing gibt es daher nur zwei Strategien – angeleuchtet werden oder selbst unwiderstehlich strahlen. Wer nicht darauf warten möchte, dass er erleuchtet wird, muss sich etwas einfallen lassen. Ein Begriff, der Strahlkraft genug hat, sich zwischen Stadt und Land zu behaupten, war da naheliegend.

Wer Weltkleinstadt heute das erste Mal hört, überhört das „Klein“ gern. Aber es geht nicht darum, dick aufzutragen und gar zu behaupten, Eilenburg wäre eine Weltstadt, sondern eben Vorhandenes richtig auszuleuchten.

Eine kleine Stadt in der Welt, mit über 1060-jähriger Geschichte ist eben eine Weltkleinstadt – die Einzigartiges zu bieten hat, egal ob es sich dabei um touristisches, kulturelles oder unternehmerisches Potenzial handelt. Der Begriff richtet sich an alle, die jetzt Lust verspüren, Eilenburg oder natürlich auch allen Muldecities in naher Zukunft einen Besuch abzustatten.

WIRTSCHAFT ONLINE: Mit der Initiative Muldecities möchten Sie sogenannte Mittelzenten ins Bewusstsein rücken. Nun wissen wir auch, dass zum Beispiel der ÖPNV in Colditz schwierig zu nutzen ist, heißt auch: dass Touristen, die Colditz besuchen möchten, auf die private Kfz-Nutzung angewiesen sind. Gibt es da Stellschrauben? Wie kann der Zustand verbessert werden, auch damit die dortige Tourismuswirtschaft und Gastronomie von auswärtigen Tagesbesuchern partizipieren kann?

Sven Lehmann: Nun ja, im Idealfall sollten aus Tagesbesuchern Dreitagesbesucher werden, das würde zumindest den Reisestress reduzieren. Tatsächlich ist es so, wer in Eilenburg zum Beispiel die Wanderwege nutzen möchte, vielleicht den neuen Planetenwanderweg, und diese nicht nur ablaufen, sondern erleben will, der ist allein dazu schon einen Vormittag unterwegs. Da war der Besucher noch nicht im Museum, den Bergkellern oder der Sternwarte. Ein operatives Ziel der Muldecities besteht darin, die Verweildauer von Besuchern in der Region zu erhöhen.

Colditz ist insofern ein Sonderfall, da damals leider kein Wert mehr auf einen Bahnanschluss gelegt wurde. Aktuell ist diesbezüglich aber ein Bewusstseinswandel eingetreten, denn sowohl der Bürgermeister von Colditz als auch der Landrat machen sich dafür stark, dass die Strecke bis Rochlitz wieder in Betrieb genommen wird. Derzeit ist die Erreichbarkeit der Schlossstadt aber tatsächlich so geben, dass man mit dem Zug von Leipzig bis Grimma oder Bad Lausick fahren kann und dann einfach den Bus bis Colditz nimmt. Die Leute, die mit dem Rad unterwegs sind, haben verschiede Möglichkeiten, toll ausgebaute Radwege aus verschiedenen Richtungen zu nutzen und so Colditz auf eine ganz aktive Art zu erleben. Wer allerdings einmal mit etwas Ruhe im Gepäck in Colditz unterwegs war, der wird zum Beispiel durch die Schlossherrlichkeiten oder den Besuch im „Gehirn“, das Teil einer sehr bewegenden Kunstausstellung ist, mehr als entschädigt.

Dass eine gute Bahnanbindung auch für den Tourismus wichtig ist, steht allerdings völlig außer Frage! Eilenburg profitiert hier mit seiner ausgezeichneten Verkehrsanbindung durch RE- und S-Bahn-Anbindung an Leipzig, Halle oder Cottbus sehr deutlich. Wir wollen diese Nähe zur unmittelbaren Region via Bahn keinesfalls mehr missen!

WIRTSCHAFT ONLINE: Für Eilenburg wurde ein Steckbrief erstellt, der die touristischen Hotspots zusammenfasst und Interesse anregt. Wo soll der Steckbrief verteilt werden, wie und mit welchem Ziel und wie geht es dann weiter – auch für die anderen Orte?

Sven Lehmann: Dieser wurde nicht nur für Eilenburg erstellt, alle aktiven Orte der Muldecities erhalten so einen Steckbrief. Bis Ende des Jahres 2022 sind diese fertiggestellt. Prototypen davon wurden schon auf der Messe Touristik & Caravan 2022 getestet, mit tollem Erfolg! Viele Messebesucher wollten diese gleich so mitnehmen, obwohl diese nur testweise ausgedruckt wurden. Das derzeitige naheliegende Ziel besteht im Aufbau eines aktiven Empfehlungsmarketings der Muldecities untereinander und natürlich nach außen. Die Steckbriefe mit sehr kompakten Informationen und bildlichen Einblicken sind der Anfang gemeinsamer Marketingaktivitäten, die die der LTM sehr gut ergänzen. Wenn die Steckbriefe fertigstellt sind, werden diese in einem ersten Schritt in das jeweilige Stadt- und Regionenmarketing der Mitglieder der Muldecities integriert. Sie werden diese dann, neben anderen Informationen, auf den entsprechenden Websites der Kommunen und regionalen Vereine finden.

WIRTSCHAFT LEIPZIG: Danke, Herr Lehmann für Ihre Zeit und Ihr Engagement.

Weitere Informationen zur Initiative Muldecities:

www.tgv-eilenburg.de/tag/muldecities

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T: 0341 1267-1128
E: redaktion@leipzig.ihk.de

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