Arbeitsmarkt, Soziale Sicherung und Gesellschaftliche Verantwortung

Die IHK zu Leipzig setzt sich auf allen föderalen Ebenen für wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen ein, um dauerhaftes Wachstum, Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit für die Region zu sichern. Grundlage hierfür ist eine beschäftigungsfreundliche Arbeitsmarktpolitik, die Chancen eröffnet.

Ein weiterer zentraler Bestandteil dieser Rahmenbedingungen ist die Belastung der Unternehmen mit Lohnzusatzkosten durch die – in der Regel an den Lohn gekoppelte – Finanzierung des deutschen Sozialsystems. Zudem rufen die gesellschaftlichen Erwartungen an die freiwillige Gesellschaftliche Verantwortung  von Unternehmen (CSR) zunehmende Regulierungswünsche auf den politischen Plan.

Vor diesem Hintergrund und dem anhaltenden Reformbedarf der Sozialen Sicherungssysteme ist die IHK zu Leipzig in verstärktem Maße aufgefordert, sich für die Unternehmen einzubringen.



Weiterführende Themen

Arbeitsmarktpolitik

Die Industrie- und Handelskammer zu Leipzig äußert sich zur Arbeitsmarktordnungspolitik (arbeitsrechtlicher Rahmen) sowie zur Arbeitsmarktablaufpolitik (Arbeitsmarktinstrumente, Arbeitsmarktförderung).

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Soziale Sicherungssysteme

Die IHK zu Leipzig äußert sich zu aktuellen Entwicklungen der sozialen Sicherungssysteme (Krankheit, Alter, Unfall, Arbeitslosigkeit, Pflege) und zu sozialpolitischen Einkommensumverteilungsmaßnahmen (Kinderfreibeträge, Erziehungsgeld, ALG II), um zur Wahrung der Interessen der Wirtschaft für Rahmenbedingungen einzutreten, die es den Unternehmen ermöglichen, bestehende Arbeitsplätze zu erhalten bzw. neue Arbeitsplätze zu schaffen.

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Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen (CSR)

CSR positioniert sich immer mehr zu einem Wettbewerbsfaktor für Unternehmen. Die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung ist von betriebswirtschaftlichen Nutzen und Bestandteil der strategischen Ausrichtung.

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