Carnet A.T.A./C.P.D.

Das Carnet ATA/CPD-Verfahren erleichtert die temporäre Warenausfuhr (Messegüter, Warenmuster und Berufsausrüstung) und kann in derzeit 77 Staaten angewendet werden. Die Carnetbenutzer sparen mit diesem Zollverfahren Zeit bei der Einfuhrabfertigung. Wir beraten Sie über den aktuellen Stand des Carnet-Verfahrens.

Vorteile eines Carnet A.T.A./C.P.D.

  • Gültigkeitsdauer ein Jahr
  • mehrere Reisen mit einem Carnet möglich (gilt nicht für C.P.D.)
  • zügige Grenzabfertigung
  • Wegfall (Ausnahme: genehmigungspflichtige Waren) von sonstigen Ausfuhrdokumenten
  • die Zahlung von Abgaben (Sicherheiten) in den Einfuhr- und Durchfuhrländern entfällt
  • Verwendung in mehr als 40 Ländern außerhalb der EU (Länderkreis wird immer größer)

Carnets können für alle im IHK-Bezirk ansässigen Firmen und natürlichen Personen ausgegeben werden.

Kosten

Kosten entstehen dem Carnetantragsteller für die Vordrucke (Formulare), die IHK-Bearbeitungsgebühr (siehe aktueller Gebührentarif) und ein spezielles Versicherungsentgelt, welches von der IHK an die Euler Hermes Deutschland AG abzuführen ist.

Die Höhe des Versicherungsentgeltes ist abhängig vom Gesamtwert der im Carnet aufgelisteten Güter.

Ansprechpartner

Foto von Matthias Feige - Consulting International und Geschäftsfeldmanager International
Consulting International | Geschäftsfeldmanager International

Matthias Feige

E-Mailfeige@leipzig.ihk.de
Telefon0341 1267-1324
Fax0341 1267-1420