Aus- und Weiterbildungspädagoge/-in (Gepr.)

Mit Abschluss dieser Fortbildungsprüfung soll festgestellt werden, ob die Teilnehmer die notwendigen Qualifikationen besitzen, um die Aufgaben eines/einer Geprüften Aus- und Weiterbildungspädagogen/Geprüften Aus- und Weiterbildungspädagogin wahrzunehmen.

Die Prüfung zum Geprüften Aus- und Weiterbildungspädagogen gemäß der Verordnung zum Beruf ist eine bundesweit einheitlich geregelte berufliche Fortbildung nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Lehrgänge werden von Industrie- und Handelskammern (IHK) und privaten Bildungsträgern angeboten.

Dies ist die zweite Stufe der „Qualifizierungstreppe“ und eignet sich für haupt- und nebenamtliche Aus- und Weiterbildner, die Aus- und Weiterbildung modern gestalten möchten und hierfür methodische Anregungen bekommen wollen.

Zur Prüfung wird zugelassen,

  • wer einen Abschluss in einem anerkannten mindestens dreijährigen Ausbildungsberuf und eine anschließende mindestens einjährigen Berufspraxis    oder
  • ein Abschluss in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf und eine anschließende mindestens zweijährige Berufspraxis    und
  • eine erfolgreich abgelegte Ausbildereignungsprüfung oder eine vergleichbare berufs- und arbeitspädagogische Qualifikation

nachweist.

Die Berufspraxis muss inhaltlich wesentliche Bezüge zu den oben genannten Aufgaben sowie zu den fachlichen Tätigkeiten der oben genannten Ausbildungsberufe haben.


Hinweis

Nähere Informationen in Form einer Kurzbeschreibung finden Sie unter der folgenden Internetadresse http://wis.ihk.de


Prüfungen von A bis Z

Ansprechpartner

Prüfungsorganisation

Kerstin Gatzki

E-Mail gatzki@leipzig.ihk.de
Telefon 0341 1267-1364
Fax 0341 1267-1426