Renommierter Kommunikationspreis geht nach Leipzig

Presse

23.01.2016

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig ist am 22. Januar 2016 in Frankfurt am Main mit dem Internationalen Deutschen PR-Preis 2015 in der Kategorie "Public Affairs und Gesellschaftskommunikation" ausgezeichnet worden.

Über mehrere Jahre hatte sich die Kammer als bundesweiter Vorreiter mit vielfältigen kommunikativen Maßnahmen dafür eingesetzt, dass eine 30-Tage-Zahlungsfrist für Verträge im Geschäftsverkehr zur Vermeidung von Liquiditätsengpässen bei Gläubigern beibehalten wird. Geplant war die Umsetzung einer EU-Richtlinie in Deutschland, welche die Zahlungsziele auf 60 Tage aufgeweicht hätte. Im Jahr 2014 wurde das "Gesetz zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr" beschlossen. Die Zahlungsfrist von 30 Tagen wurde dabei zur Regel.

Wolfgang Topf, Präsident der IHK zu Leipzig: „Wir freuen uns außerordentlich über die nationale Anerkennung unserer Arbeit. Als Interessenvertreter unserer Mitgliedsunternehmen sind wir unter anderem gefordert, Risiken durch das Inkrafttreten neuer Gesetze zu erkennen und auch Einfluss auf gesetzliche Änderungen zu nehmen. Das ist uns in diesem Fall gelungen und heute profitieren vor allem die Klein- und Mittelständischen Unternehmen in ganz Deutschland von diesem Gesetz."

Der Internationale Deutsche Preis wird durch die Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) verliehen (www.der-deutsche-pr-preis.de) und gilt als eine der höchsten Anerkennungen unter den Awards der Kommunikationsbranche.

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