Leipziger Neuseenland: Aktueller Sachstand zu Arbeiten am Störmthaler Kanal

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16.12.2021

Mit der Errichtung eines Spundwandriegels konnte Gefahr eines unkontrollierten Wasserabflusses zwischen Störmthaler See und Markkleeberger See verhindert werden. Im Fokus der weiteren Arbeiten der LMBV mbH stehen weitere geotechnische Untersuchungen an den Seitenböschungen des Kanals.

Vorbereitungen für die Erkundung des Untergrundes begannen nach Ende der Sicherungsmaßnahme am 30. September 2021. Die eigentlichen Arbeiten dazu sind im Jahresverlauf 2022 vorgesehen. Parallel dazu erfolgt das permanente geotechnische Monitoring der Gefahrensituation.

Erkundungs- und Monitoringergebnisse fließen in die Ursachenermittlung ein. Das Gutachten wird bis Ende 2022 erstellt. Danach erfolgt die Einschätzung von Zeit- und Kostenrahmen für die eigentlichen Maßnahmen.

In Abstimmung mit dem Sachverständigen für Geotechnik wird die Errichtung eines Stützkörpers aus Wasserbausteinen an den Seitenböschungen unterhalb der Kanuparkschleuse vorbereitet.

Auch wenn die Schifffahrt durch den Kanal auf absehbare Zeit leider nicht stattfinden kann, sind die Rundwege für Fußgänger und Radfahrer nutzbar.

Bislang belaufen sich die Kosten auf rund 3 Millionen Euro.

Mehr Informationen auf der LMBV-Homepage

Ansprechpartner

Raumordnung | Bauleitplanung

Antje Beimel

E-Mailbeimel@leipzig.ihk.de
Telefon0341 1267-1264
Fax0341 1267-1422

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