Eine Initiative der privaten Wirtschaft gemeinsam mit dem Freistaat Sachsen im, um den Städten und Gemeinden für die städtebauliche Erneuerung neue Impulse zu verleihen.
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Auf Initiative der Mitglieder des Regionalforums Mitteldeutschland wurde im Jahr 2005 das Projekt "Mitteldeutsche Seenlandschaft" ins Leben gerufen. Das Ziel besteht in einer verbesserten Information und Kooperation der länder- und kommunenübergreifenden Zusammenarbeit. Dabei gilt es auch, neue Entwicklungspotentiale für die Freizeitwirtschaft und den Tourismus im Dreiländereck Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu erschließen.
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Das Leipziger Passagen- und Hofsystem ist ein einzigartiges touristisches Aushängeschild, bauhistorisches Zeugnis der Messetradition und wichtiges Rückzugsgebiet der unabhängigen Einzelhändler der Leipziger Innenstadt. Zur Profilierung der Passagen und Höfe in der öffentlichen Wahrnehmung findet seit 2010 das Passagenfest statt, welches von den Eigentümern und Verwaltern, Einzelhändlern und vor allem vom Publikum hervorragend angenomen wird.
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"Frage nicht, was die Stadt für Dich tun kann, sondern handle eigenverantwortlich für Dein Quartier!" - Mit dem Modell der BIDs in Deutschland ergeben sich neue Perspektiven für die Selbstorganisation von Hauseigentümern und Gewerbetreibenden.
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Die Wirtschaftsfreundlichkeit der Verwaltung ist ein wichtiger Standortfaktor für Unternehmen. Die Industrie- und Handelskammer zu Leipzig möchte helfen die Standortbedingungen vor Ort und das gegenseitige Verständnis füreinander zu verbessern.
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Netzwerkarbeit ist die Basis für eine gezielte Stadtentwicklungspolitik. Im Kammerbezirk Leipzig ist es gelungen eine Standortkooperation zu initieren, die von gegenseitigen Synergieeffekten profitiert.
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Mittelstandorientierte Verwaltungen gelten als wesentlicher Vorteil im Standortwettbewerb. Nur wie erreicht man als Oberbürgermeister, Bürgermeister oder Landrat ein solches Ziel? Wie lässt sich wirtschaftsfreundliches Handeln in die Verwaltung einführen und nachweisbar umsetzen?
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