Was ist der „edward“
Nachwuchsförderung und Mitarbeiterqualifizierung sind im Hinblick auf den demografischen Wandel und den Fachkräftemangel bedeutender und notwendiger als jemals zuvor. Mit der Verleihung des edwards soll dieses Thema in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung rücken. Die Auszeichnung erhalten Unternehmen, die mit gutem Beispiel vorangehen und sich überdurchschnittlich in der Berufsorientierung sowie in der Aus- und Weiterbildung engagieren. Ihr Beitrag für die ganze Gesellschaft kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.
Wie setzt sich der Name zusammen?
Jedes Ding braucht einen Namen. So natürlich auch der IHK-Bildungspreis. Edward ist dabei aber nicht irgendein Name, sondern eine Variante des Begriffs "Bildungspreis": Übersetzt man Bildung und Preis ins Englische und zieht beide Begriffe zusammen (EDucation und aWARD), ergibt sich daraus edward.
Seit wann gibt es den Preis?
Erstmalig wurde der edward am 11. Oktober 2011 in der Villa Ida des Mediencampus Leipzig verliehen.
Wer wird ausgezeichnet?
Der Bildungspreis wird an Unternehmen des Kammerbezirks Leipzig in drei Kategorien verliehen. In Kategorie 1 werden Unternehmen bis 50 Mitarbeiter und in Kategorie 2 Unternehmen von 51 bis 250 Mitarbeitern gewürdigt. In diesem Jahr dürfen sich erstmals auch Unternehmen ab 251 Mitarbeitern in einer neuen dritten Kategorie Hoffnungen auf den edward machen.
Preisgeld
Der edward ist jeweils mit 3000 Euro dotiert, die für die interne Fachqualifizierung im Unternehmen bestimmt sind. Die TOP-3-Unternehmen einer Kategorie erhalten zusätzlich einen eigens erstellten Imagefilm zur freien Verfügung für ihr Arbeitgebermarketing.
Beschreibung des Preises
Auf einem verschraubten Sockel mit Schriftrelief steht edward mit seiner Metallguss-Gestalt ganz in der Tradition des Leipziger Gießereigewerbes. Jeder Abguss wird somit zum unverwechselbaren Unikat.
Rau und unfertig, so wirkt edward auf den ersten Blick. Er repräsentiert das menschliche Dasein in seiner Unvollkommenheit, welche nicht als Bürde, sondern als Chance auf lebenslanges Lernen zu verstehen ist. Damit gibt edward dem stetigen Drang nach Weiterentwicklung ein Gesicht und spiegelt die Unternehmen wider, die die täglichen Herausforderungen in der Aus- und Weiterbildung energisch und kraftvoll meistern. Edwards Optik zeugt darüber hinaus auch von Solidität, Bodenständigkeit und Schlichtheit. Er erinnert ein wenig an Atlas, der das Himmelsgewölbe trägt, nur dass er hierbei von einer spürbaren Leichtigkeit umgeben ist. In diesem Sinne steht seine Körpersprache für Kontinuität und Standfestigkeit und vereint einmal mehr Tradition mit Moderne. Edwards Rücken ziert im Übrigen eine Messingplatte, auf der der Name des Preisträgers verewigt ist.
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Größe: 25 cm
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Gestalt: Figur mit ausgestreckten Armen und Beinen und Messingplatte mit dem Namen des Preisträgers auf der Rückseite
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Sockel: mit Schriftrelief, verschraubt, greift Bogenelemente des Logos und des Corporate Design auf
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Material: Metallguss
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Symbolkraft: Solidität, Bodenständigkeit, Schlichtheit, Widerspiegelung von Kontinuität und Standfestigkeit, Verbindung von Tradition und Moderne